Blogaktionen

Adventskalenderwichteln 2017 – Teaser

Heute kann ich euch endlich einen kleinen Teaser zu meinem Adventskalender für das diesjährige Adventskalenderwichteln von Appelkatha und Jannymade zeigen.

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Noch ein paar wenige „Türchen“ müssen gefüllt werden, bevor sich der Kalender auf den Weg zu meinem Wichtel macht. Wer das ist, wird aber noch nicht verraten.

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Hier findet ihr die Teaser der anderen Teilnehmerinnen. Es sind wirklich tolle Einblicke dabei, die wirklich neugierig machen! Ich bin gespannt, wie mein Kalender ankommt, aber auch, von wem ich meinen bekomme!

Wenn ihr auch einen Adventskalender für jemanden basteln möchtet und noch auf der Suche nach einer passenden Verpackung oder Zahlen seid, könnt ihr euch hier mein selbstgestaltetes Papier downloaden und einfach ausdrucken: TessasWeltAdventskalenderFreebie

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Bis bald,

Tessa

Verlinkt bei Appelkatha und Jannymade

Blogaktionen · DIY - Selbstgemachtes

Adventskalenderwichteln 2016 – Teaser

Momentan stecke ich mitten in ein paar weihnachtlichen Vorbereitungen. Ein Teil davon ist natürlich der Advenstkalender für das diesjährige Adventskalenderwichteln bei Appelkatha und Jannymade. Heute darf ich euch schon einmal einen kleinen Einblick geben.

Sehr viel wird aber noch nicht verraten. Ob mein Wichtel sich in den Farben wieder findet? Ich glaube, das ist ziemlich schwer…

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Alle Teaser der anderen Teilnehmer findet ihr hier.

Außerdem arbeite ich gerade an etwas weihnachtlichem für meinen Blog. Was das genau ist, verrate ich aber auch noch nicht. Nur so viel kann ich sagen: Ich habe mal wieder alle Pläne umgeworfen. Den eigentlich geplanten Sew Along verschiebe ich dann doch lieber auf nächstes Jahr…

Bis bald,

Tessa

Adventskalender 2015: kunterbunt & lecker

kunterbunt & lecker – 8

Zum Nähen in den Keller, so heißt der Blog von Tante Jana. Sie näht kunterbunte Kinderkleidung und versucht (das ist natürlich positiv gemeint!) sich an leckeren Rezepten. Aber auch Deko und Kleidung für sich selbst zeigt sie hin und wieder. Auch Jana ist bei so ziemlich jeder Blogaktion dabei und berichtet von vielen tollen Sew-Alongs.

Kunterbunt&leckerZahlen

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Gold! Mein Stichwort für genähte Weihnachtskarten :-)

Liebe Tessa, vielen Dank für deine tolle Adventskalenderaktion. Ich freue mich, dass ich dabei sein darf :-) Der Begriff, den du mir zugelost hast, ist Gold. Und ich muss gestehen, dass mir das ganz schön Kopfzerbrechen gemacht hat. Gold ist so ein Bastelbegriff. Und ich bin wirklich ein ziemlicher Bastellegastheniker. Aber nach ein bisschen recherchieren und ein paar Besuchen auf Pinterest, hatte ich dann doch die rettende Idee, bevor ich dich nach einem neuen Begriff fragen musste :-D

Also, hier kommt sie, meine Anleitung für:

Genähte Weihnachtskarten

Gefunden habe ich die Idee über Pinterest auf dem finnischen Blog 60∞+ North. Eine Anleitung war leider nicht dabei, es ist aber dennoch sehr lustig, mal die automatische Übersetzung anzuschalten, wenn ihr auf der Seite seid ;-) Wahrscheinlich gibt es mehrere Möglichkeiten, wie ihr eure Weihnachtskarten selbst nähen könnt. Aber hier kommt meine Anleitung:

Ihr benötigt:

BILD1-tantejana

  • Fotokarton, am besten in eher dunklen Farben
  • normales Papier oder hübsches Tonpapier für die Rück- bzw. Innenseite der Karte
  • eine Schere
  • ein Lineal und/oder Geodreieck
  • einen spitzen Bleistift
  • einen Klebestift, Bastelkleber oder doppelseitiges Klebeband
  • 1-2 Büroklammern o. ä.
  • eine Nähnadel
  • und natürlich GOLDENEN Faden ;-)

Außerdem noch einfaches Papier, um eure Vorlage zu zeichnen oder aber einen Ausdruck meiner Vorlagen: VorlageGenähteWeihnachtskarten

Und so geht’s:

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Schneidet euch als erstes Karten aus dem Tonkarton. Da mein Tonkarton ungefähr DIN A4-Format hatte, habe ich ihn einfach zweimal in der Mitte geteilt. Alternativ könntet ihr euch auch eine Postkarte als Vorlage nehmen, einmal mit leichtem Druck außen rum zeichnen und die Karten ausschneiden. Wer eine Schneidemaschine hat, ist natürlich fein raus :-)

Ihr solltet euch nun entscheiden, ob ihr eine Klappkarte oder eine Postkarte gestalten möchtet. Die Klappkarte wäre dann entsprechend doppelt so groß wie die Postkarte und mit einem Knick in der Mitte. Auch Geschenkanhänger könnte ich mir übrigens gut vorstellen :-)

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Für meine Vorlagen habe ich mir ein Blatt Papier in der gewünschten Kartengröße ausgeschnitten und meine Wunschmotive drauf gezeichnet. Wichtig ist, dass die Motive sich sinnvoll mit dünnen Linien verbinden lassen. Zeichnet euch auf, wo ihr später mit eurer Nadel nähen möchtet (bei mir die dickeren Punkte auf der Vorlage).

Befestigt nun die Vorlage an eurer Karte. Das geht recht gut mit Büroklammern, aber auch Wäscheklammern oder diese tollen Nähklammern müssten gut gehen. Von Klebeband würde ich eher abraten, nicht, dass euch noch die Karten kaputt gehen!

Wenn die Vorlage so auf der Karte liegt, wie euch das Motiv gefällt, stecht ihr mit einer Nähnadel durch jedes spätere Loch (die dickeren Punkte auf der Vorlage) durch. So übertragt ihr das Motiv auf eure Karte ohne Bleistiftstriche und Löcher kommen ja ohnehin rein ;-)

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Und dann könnt ihr auch schon mit dem Nähen anfangen! Fädelt euren GOLDENEN Faden auf die Nähnadel auf und verbindet die Löcher so, dass sich auf der Vorderseite ein schönes Motiv ergibt. Achtung: Der Faden sollte zwar am Ende straff anliegen, aber wenn ihr zu straff anzieht, riskiert ihr, dass Karton einreißt (wie ich aus leidvoller Erfahrung mit einer fast fertigen Karte schon feststellen durfte)

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Wie die Rückseite der Karte aussieht ist eigentlich nicht so wichtig. Je nach Motiv ist es nämlich gar nicht so einfach bis unmöglich, die auch irgendwie vorzeigbar zu nähen. Die Fäden auf der Rückseite verstecken wir hinter (Ton-)Papier, auf das ihr euch eure Weihnachtsgrüße schreiben könnt. Schneidet dazu das Papier in derselben Größe wie die Karte aus, beschriftet es und klebt es mit ein paar Punkten Alles- oder Bastelkleber oder auch mit ein paar kleinen Streifen doppelseitigem Klebeband auf die Rückseite auf. Bei einer Klappkarte bietet es sich auch an, ein gefaltetes Blatt Papier einfach einzulegen und mit einem Stück GOLDENEN Faden an der Karte anzubinden. Das sieht auch ganz hübsch aus, finde ich. :-)

Ein ganz kleiner Hinweis noch: Auch wenn ihr eure genähten Karten im Postkartenformat gestaltet, solltet ihr sie besser im Umschlag verschicken. Die Postsortiermaschinen freuen sich nicht so wirklich über Fäden, die sich verheddern können und es wäre ja sehr schade, wenn eure Weihnachtsgrüße nicht ankommen ;-)

Ja, ihr merkt schon, das Thema GOLD ist hier nur in Ansätzen drin (sorry, Tessa!). Natürlich könnt ihr auch ohne Weiteres Faden in einer anderen Farbe nehmen, um eure Weihnachtskarten zu nähen. Und da ich mir vor ein paar Monaten mal beim Discounter ein Set mit verschiedenen Metallicgarnen in den Einkaufswagen gelegt habe, habe ich auch mal ein paar verschiedene Farbkombinationen ausprobiert.

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Und wer bekommt die Karten jetzt? Mal schauen ;-)

 

Nun möchte ich noch die Gewinner von Maikas Verlosung bekanntgeben.
Die 
Schachtel mit den kleinen Rentieren geht an…

… Bettina! Und die rechteckige an…

Janka! Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Liebe Janka, bitte schicke deine Adresse per Email an Maika oder mich (tessaswelt@yahoo.de), damit sich dein Gewinn auch schnellstmöglich auf den Weg machen kann. Bettina, deine Adresse ist uns ja bereits bekannt.

Allen anderen danke ich für die Teilnahme! Aber auch wenn es diesmal nicht geklappt hat, könnt ihr euer Glück bei der aktuellen Verlosung von Janka (7. Dezember) gleich wieder versuchen. Ich drücke euch die Daumen!

Tessa

Adventskalender 2015: kunterbunt & lecker

kunterbunt & lecker – 2

Auf ihrem Blog Maikaefer berichtet Maika von all ihren tollen Projekten. Sie ist sehr vielseitig begabt, ob Stoff, Wolle oder Papier, bei ihr wird man fündig! Außerdem hat sie einige Aktionen und Linkpartys ins Leben gerufen, wie das Vorweihnachtswichteln mit Anja oder den Freutag, um nur zwei zu nennen. 

Kunterbunt&leckerZahlen

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Geschenke, Geschenke…
…heißt es heute. Und ich darf das „Türchen „sein.

Toll! Danke, liebe Tessa!

Jede Teilnehmerin bekam einen Begriff zugelost. Und meiner war „GESCHENKE“.

Wie toll.

Denn so stelle ich mir Weihnachten vor:

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Päckchen stapeln sich erst in der hauseigenen „Wichtelwerkstatt“ und dann unter dem Tannenbaum lieber Menschen.
So gern packe ich liebevoll erdachte und gemachte Dinge für besondere Menschen ein….
Am liebsten habe ich dabei Schachteln. Groß, klein…

Da die aber nicht immer genau so zu haben sind, wie ich sie mag und brauche, habe ich beschlossen, selbst Hand anzulegen und diese kleine Anleitung mit Euch zu teilen.

Natürlich besteht so eine Schachtel aus einem Deckel und einem Boden. Ihr braucht daher 2 Bögen Bastelkarton.  Jedes andere Papier geht auch, aber dann ist die Schachtel nicht so stabil.

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Für Kisten mit quadratischer Grundform müssen diese Bögen natürlich quadratisch sein. Das ist ja schnell gemacht. Und aus dem Rest lassen sich dann gleich noch passende Geschenkanhänger stanzen oder schneiden.

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Dann markiert Ihr auf dem späteren Unterteil der Schachtel von jeder Seite aus den gleichen Abstand.
Das genaue Maß hängt natürlich davon ab, wie Eure Kiste aussehen soll. Eher hoch oder flach…

Natürlich könnt Ihr auch überlegen, welche Größe das mittlere Quadrat – also der eigentliche Boden der Schachtel – haben soll und dann von diesem Wert aus die Seitenkanten berechnen (Papierbogen messen, Bodenfläche abziehen und verbleibenen Platz durch 2 Teilen).

Bei einem Quadrat aus einem A4-Bogen  nehme ich oft ein Maß von 5 cm von jedem Rand aus.

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Ich markiere diese Maße immer einfach mit einem kleinen Bleistiftstich direkt auf der späteren Außenseite. Dann lässt sich das anschließende Falten noch einfacher bewerkstelligen. Aber das ist natürlich Geschmacksache, weil die Markierungen bei ganz genauem Betrachten am Ende noch zu erkennen sein können.

Wenn alle vier Markierungen gesetzt sind, faltet Ihr alle vier Seiten jeweils schön gerade = parallel zur Grundkante in Richtung Innenseite des Papiers.

Das klingt jetzt komplizierter, als es ist. Einfach durch den kleinen Bleistiftstrich gerade falten an allen 4 Seiten, sodass die spätere Außenseite außen bleibt.

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Nun geht es an die Ecken. Ich schneide sie nicht ein, sondern falte sie einfach zu einer Seite. Das geht schön schnell und stabilisiert die Kiste zusätzlich.

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Bringt dabei einfach jeweils die beiden später aneinander liegenden aufrechten Kanten zusammen.

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Legt die entstehenden Ecken jeweils zu zweit in eine Seite der Schachtel.

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Das gleich macht Ihr nun mit dem späteren Deckel der Schachtel.
Achtet dabei darauf, dass er für ein leichtes Öffnen und Schließen ein bisschen größer sein muss als der Boden.

Markiert also jeweils 2 mm weniger Abstand an jeder Seite (in meinem 5cm-Beispiel also an jeder Seite den Bleistiftstrich schon bei 4,8 cm machen).

Nun befestigen wir die Ecken.
Beim Schachtelboden verwende ich dafür meist einfach ein wenig (Doppel)-Klebeband an jeder Ecke.

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Der Deckel soll aber etwas schöner aussehen. Dafür eignen sich verschiedene Materialien:

Musterbeutelklammern:

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Am besten macht Ihr vorab kleine Löcher an die entsprechenden Stellen. Dann geht es leichter.

Kam-Snaps:

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Die lassen sich einfach durchpieken. Ein Loch ist da vorab nicht nötig.

Kleine Knöpfe:

Die sind klassisch mit Nadel und Faden angenäht – durch alle 3 Papierschichten. Das macht etwas mehr Mühe, sieht aber auch süß aus, finde ich.

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Rechteckige Schachteln lassen sich ganz genauso herstellen. Belasst das Papier einfach gleich rechteckig und geht ganz genauso vor.

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Deckel drauf und fertig ist Eure Geschenkschachtel!

Viel Spaß beim Nachmachen und Verschenken!

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Und weil es hier um Geschenke geht und ich so gern schenke, habe ich diese beiden Schachtel für Euch gefüllt.

Womit? Das wird noch nicht verraten.

Wenn Du aber bis zum 06.12.2015 um 23:59 Uhr einen kleinen Kommentar hinterläßt und mir darin verrätst, was Du in Deinen Schachteln verschenken wirst, kannst Du es mit etwas Glück herausfinden.

Der Kommentar kann hier oder in meinem Blog stehen. Oder sogar doppelt. Wie Ihr mögt.

Am besten schreibt Ihr noch dazu, welche der beiden Schachteln Ihr am liebsten hättet.

Viele liebe Grüße und eine wunderbare Vorweihnachtszeit!!!

maika(efer)

Mit der Teilnahme an dieser Verlosung erklärt ihr euch automatisch bereit, mir (Tessa) im Falle eines Gewinns eure Adresse mitzuteilen und seid damit einverstanden, dass ich sie für den Versand des Gewinns an Maika weiter gebe. Der Gewinner wird am 8.12.2015 bekanntgegeben.

DIY - Selbstgemachtes

Von Marmor-Eulen und zwitschernden Spatzen – DIY – Decopatch Eule

Seid ihr auf der Suche nach einer entspannenden Tätigkeit, bei der eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind? Dann ist Decopatch womöglich genau das Richtige für euch. Bei dieser Technik werden Figuren oder Dosen aus Pappmaché mit speziellem Papier beklebt. Der Kleister wird dabei, ähnlich wie bei der Serviettentechnik, mit einem Pinsel auf die Pappe aufgetragen, das zuvor in Stücke gerissene Decopatchpapier darauf gelegt und nochmals mit Kleister überpinselt.

DecopatchEule1

Bei dieser Technik kann ich immer sehr gut entspannen und auch als „Nebenbeschäftigung“ beim sonntäglichen Tatort kann ich es sehr empfehlen, da es wirklich kinderleicht ist und man sich trotzdem noch auf die Handlung des Films konzentrieren kann. Gerade an verregneten Sonntagen, greife ich gerne darauf zurück. Mittlerweile haben es sich auch schon ein paar bunte Figuren in meiner Wohnung bequem gemacht und auch Freunde und Verwandte durften sich darüber freuen.

Für die Eule habe ich weiß-goldenes Decopatchpapier in Marmoroptik verwendet. Dadurch wirkt sie schlicht, aber nicht langweilig.

Wie sieht es aus? Habt ihr euch auch schon an diesen Basteltrend aus Frankreich gewagt?

Abgesehen von diesem weißen Vogel möchte ich euch aber auch auf einen blauen, wohl sehr bekannten Vogel hinweisen, denn Tessas Welt ist jetzt auch auf Twitter. Dort könnt ihr in Zukunft kurze Mitteilungen lesen oder die ein oder andere Vorschau auf den nächsten Blogbeitrag finden.

So, dann gehe ich gleich mal einen Tweed zu diesem Beitrag twittern!

Tessa